Bio

Peter „Peps“ Schmitt

Peter „Peps“ Schmitt

Peps: Peter „Peps“ Schmitt, Jahrgang 1970. Verheiratet, ein Sohn.

Großes Vorbild: Leonardo Da Vinci. Wandler zwischen den Welten Naturwissenschaft und Kunst.

Am Gymnasium Physik-LK und Kunst-LK. Dann Physik-Studium. Nach zwei Jahren abgebrochen und umgesattelt auf Kommunikations-Design. Diplom 1996. Danach selbständig in verschiedenen Konstellationen.

identitätsarchitekten

Mit den identitätsarchitekten 2006 eine räumliche, und 2009 mit Design Thinking eine inhaltliche Heimat gefunden. (Okay, ich glaube, ich muss das mal ein bisschen korrigieren. Immerhin habe ich schon einen Rüffel von meinen identitätsarchitekten-Kollegen erhalten. Natürlich waren die IDAs mehr als nur eine räumliche Heimat. Es waren super Kollegen und sie gaben mir genug Grund, jeden Tag aufs Neue den Kampf aufzunehmen. Aber inhaltlich waren wir eben noch lange auf der Suche. Das war 2009 dann anders.)

2010

2010 der große Wechsel: Selbständigkeit aufgegeben und zur IHK gewechselt. Ich habe es noch nicht bereut. Ich betreue dort nicht nur Weiterbildungs-Lehrgänge und -Prüfungen, auch die Beratung kommt nicht zu kurz; in diesem Fall meist Privatpersonen, die sich beruflich fortbilden wollen. Und dann sind da wieder die vielen anderen Themen: Marketing, Lernplattform MOODLE, Lehrgangs-Verwaltung Orbit, Blended Learning.

Leider „wenig“ Design und Design Thinking. Aber viel Entwicklungs-Potential. Und ein neues, tolles Team von Kollegen.

Was ich erstaunlich fand: Während meines Studiums und auch danach verbannte ich fast gänzlich die Kreativität aus meinem Leben außerhalb der Arbeit. Ich zeichnete und malte nicht. Seit ich bei der IHK arbeite hat sich dies geändert. Ich entdeckte das Thema Visualisierung für mich. Seit 2015 bin ich leidenschaftlicher Sketchnoter; auch im IHK-Umfeld. Seit 2014 poste ich beinahe täglich meine #todaysdoodles auf Instagram und Twitter. Seit 2016 habe ich angefangen, Cartoons zu erforschen und mir anzueignen.

Erbe

Viele glauben, sie hätten alles selbst erreicht. Ich weiß: Ich habe ein Erbe. Ich verdanke meiner Familie unglaublich viel. Mein Ur-Opa schuf Kunstwerke aus Holz. Er schnitzte und machte künstlerische Holz-Einlegarbeiten (die Schatulle, die er meiner Oma zu ihrem sechsten Geburtstag machte, steht bei mir im Schlafzimmer). Mein Vater war „nur“ Lokführer. Aber ständig war – und ist – sein Geist in Bewegung. Wie viele Erfindungen dachte er voraus. Er spielte sie nur im Geiste durch, hatte nie die Möglichkeit, sie auszuprobieren. Aber er freute sich jedes Mal, wenn eine „seiner“ Ideen – oft viele Jahre später – Realität wurden. Und meiner Mutter verdanke ich viel Liebe und Empathie.

Was begeistert mich? Ich liebe neue technische Entwicklungen. Ich muss alle möglichen Computerprogramme ausprobieren. Ich bin begeistert von den (alten) Walt-Disney-Zeichentrickfilmen; und heute von den Pixar-Filmen, die das in 3D übertragen haben, was früher die Disney-Filme ausmachte: Eine gute Geschichte. Jahrelang war ich begeisterter Drachen-Bauer und -Flieger (Danke an Stephan Müller, mit dem zusammen ich den Titel „Deutscher Meister für Kettendrachen“ holen durfte.) Geschichte fasziniert mich, und: natürlich Spanien. Ich liebe dieses Land (meiner Frau).

Engagement

Engagement? Jede Menge. Schülerzeitung zu Schulzeiten. Jugendkulturhaus an der Schleuse, Messezeitung für die Mainfranken Messe. Technisches Hilfswerk mit X Fortbildungen. Jugendgruppe beim THW zusammen mit Klaus-Peter, Hildegard, Johannes und Christian aufgebaut. Elternbeirat im Kindergarten. Klassen-Elternsprecher in der Schule meines Sohnes.

Und ansonsten: Immer ein Lernender. Interessiert an allem und jedem.

Und daher seit 2014 auch wieder Student. Die ersten drei von elf Modulen zum Bachelor in Bildungswissenschaft habe ich nun schon erfolgreich hinter mich gebracht.

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